Kleinkredit ohne Schufa – auch mit negativer Schufa möglich

Seit geraumer Zeit gibt es im Finanzbereich neben den Standardkrediten wie Ratenkredite und Dispositionskredite auch spezielle Darlehensvarianten, die genau auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kreditnehmer zugeschnitten sind. Dazu gehört auch der Kleinkredit ohne Schufa. Bei dieser Kreditart handelt es sich um einen Kredit, der ohne Abfrage der Bonität zur Verfügung gestellt wird. Daher ist er für bestimmte Kreditnehmer sehr interessant oder sogar die einzige Möglichkeit für die Beantragung eines Kredits.

Kleinkredit ohne Schufa in der Praxis

Kleinkredite ohne Schufa basieren auf dem Einkommen des Kreditnehmers, wobei darauf verzichtet wird, eine Auskunft bei der Schufa über die Bonität einzuholen. Denn die dort gespeicherten Daten haben für die Kreditvergabe keine Relevanz. Der schufafreie und günstiger Kleinkredit wird auch als schufafreies Darlehen oder als Schweizer Kredit bezeichnet. Diese Kredite ohne Schufa sind weniger bei Banken aus Deutschland zu finden, sondern werden in der Regel von ausländischen Banken angeboten. Ein Hauptaugenmerk dieser Form von Kredit besteht darin, dass er auch an Kunden vergeben wird, die keine astreine Schufa-Score vorweisen können. Aber auch für Kunden, die großen Wert darauf legen, dass die Schufa-Daten nicht eingesehen werden, können auf einen Kleinkredit ohne Schufa zurückgreifen.

Voraussetzungen für einen schufafreien Kleinkredit

Auch wenn für die Kreditvergabe keine Auskunft bei der Schufa eingeholt wird, bedeutet das nicht, dass keine gute Bonität vorliegen muss. Hier kommen andere Dinge zum Tragen, damit eine positive Kreditzusage erfolgt. Der Antragsteller muss ein festes, unbefristetes Arbeitsverhältnis vorweisen können und ein Einkommen von mindestens 1070 Euro haben. Dieses begründet sich darauf, dass der pfändbare Teil des Einkommens bei Nichtzahlung der Kreditrate einbehalten werden kann. Darüber hinaus können auch Kreditsicherheiten verlangt werden.

Bei den Kleinkrediten ohne Schufa spielt auch das Alter des Kreditnehmers eine Rolle. So darf der Kreditnehmer nicht über 58 Jahre sein, was sich durch das bestehende, feste Arbeitsverhältnis begründet.

Genau geschaut werden sollte bei den Angeboten für einen Kleinkredit ohne Schufa auf Konditionen wie Zinsen, bei der Laufzeit und ob kostenlose Sondertilgungen möglich sind. Denn hierbei gibt es bei den Kreditverträgen die größten Unterschiede.

Seriöse Kreditanbieter wählen

Auf der Suche nach einem Kleinkredit ohne Schufa sind viele verschiedene Angebote zu finden, die mit super Konditionen und niedrigen Zinsen locken. Doch hierbei sollte Vorsicht walten. Eine gute Alternative zu den einzelnen Angeboten im Internet sind die Kreditrechner, die angeboten werden. Sie umfassen seriöse Kreditangebote unterschiedlicher Kreditgeber und berechnen anhand der gewünschten Kreditsumme und Laufzeit die passenden Angebote.

Rückkaufswert Lebensversicherung

Der Verkauf der Lebensversicherung ist in der Regel keine leichte Entscheidung. Immerhin möchten die meisten Menschen bis zur Rente die Lebensversicherung begleichen und somit einen hohen Betrag für die Zukunft ansparen. Allerdings ist zu erwähnen, dass die klassische Lebensversicherung aufgrund der geringen Zinsen nicht mehr so attraktiv ist, wie noch vor einigen Jahren. Schließlich kann nur ein sehr geringer Betrag mithilfe von erhaltenen Zinsen erhalten werden. Aus diesem Grund kann es passieren, dass einige Versicherungsnehmer im Laufe der Jahre ihre Versicherung verkaufen möchten.

Ein finanzieller Engpass ist bei vielen Leuten die Regel, was dazu führen sollte, dass die Versicherung nicht direkt gekündigt wird. Der Rückkaufswert Lebensversicherung ist dennoch als Thema sehr interessant, um die Grundlagen eines Rückkaufs zu verstehen. Schließlich stellt sich die Frage, wann sich die Kündigung der Versicherung lohnt und wann ein Verkauf sinnvoll ist.

Rückkaufswert verstehen

Wenn eine Versicherung gekündigt wird, in diesem Fall eine Lebensversicherung, wird von dem Versicherungsunternehmen ein Rückkaufswert gezahlt. Hierdurch bleibt der Schutz der Versicherung komplett verloren. Kunden denken aus diesem Grund über den Verkauf der Lebensversicherung nach. Im Todesfall gibt es jedoch keine Absicherung. Der Verkauf der Versicherung bringt jedoch Risiken mit sich. Möchte ein entsprechendes Geschäft durchgeführt werden, sollten die Bedingungen grundsätzlich sehr gut geprüft werden. Die frühzeitige Auflösung würde außerdem finanzielle Nachteile mit sich bringen, sodass die Suche nach Alternativen sinnvoller ist.

Die Kündigung

Wird die Versicherung gekündigt, hat der Versicherte durch das Gesetz den Anspruch auf die Ausschüttung der Rendite, die auch als Rückkaufswert bezeichnet wird. Das Versicherungsunternehmen zahlt dementsprechend einen bestimmten Teil an seine Kunden zurück. Die Überschussanteile sind jedoch in den ersten fünf Jahren nach Abschluss der Versicherung nicht allzu hoch. Beiträge für die Abschlusskosten werden oft erstattet. Allerdings wird mit der Kündigung der Hinterbliebendenschutz aufgegeben. Die Versicherung wird nach dem Verkauf wird anschließend von einem Investor weitergeführt, der die Versicherung übernimmt. Die im Vertrag genannte Person, bleibt im Vertrag weiter erhalten. Der Verkaufspreis der Versicherung wird beim Weiterverkauf individuell verhandelt. Die Summe ist unter anderem von den Bearbeitungskosten der Versicherung abhängig.

Sinnvoller Verkauf

Es stellt sich oft die Frage, wann sich der Verkauf der Versicherung lohnt. Grundsätzlich kann sich diese Frage jedoch nicht von selbst beantworten. Schließlich kommt es auf die Umstände an, die aktuell bei den einzelnen Kunden vorliegen. Aus diesem Grund ist eine Beratung notwendig, um herauszufinden, ob sich der Verkauf wirklich in der jetzigen Situation lohnt. Eine grobe Orientierung bieten jedoch die drei Punkte an:

  1. Nicht im ersten Drittel der Vertragslaufzeit kündigen
  2. Letztes Drittel der Laufzeit sollte abbezahlt werden

Andere Anlageprodukte suchen

Würden Sie sich noch im ersten Drittel der Lebensversicherung befinden und wurden nur knapp 35 Prozent der Versicherungszeit bezahlt, würden fast keine Summen als Rückzahlungswert erhalten werden. Oft sind es nur sehr geringe Beträge, die von der Versicherung an den Kunden gezahlt werden, da es sich überwiegend um Bearbeitungskosten handelt, die hier einfließen. Entsprechend sinnvoller ist der Verkauf in der Mitte der Versicherungszeit, wobei auch hier die Vor- und Nachteile unter die Lupe zu nehmen sind.

Merkmale zur Entscheidung

Damit die Entscheidung für den Verkauf schneller gesetzt werden kann, ist es sinnvoll, wenn unter anderem Vor- und Nachteile des Verkaufs betrachtet werden. Es sollten zur gleichen Zeit andere Anlageprodukte geprüft und untersucht werden, um entsprechende Entscheidungen zu treffen. Bei Unsicherheiten sollten auf jeden Fall Berater aufgesucht werden. Die Verbraucherzentrale ist ein sehr guter Ansprechpartner, der auf keine Provision wartet und den Kunden entsprechende Vorteile anbietet. Lassen Sie als Kunde am besten den Rückkaufswert der Lebensversicherung berechnen. Ist der Kaufwert niedriger als der Rückkaufswert der Versicherung, sollte direkt beim Händler nachgefragt werden.

Quelle: http://www.testerfahrungen.com/lebensversicherung-beleihen/

Ein Kurzzeitkredit trotz Schufa: ist das möglich?

Verbraucher, die kurzfristig Geld brauchen, haben mehrere Möglichkeiten, an ein Darlehen zu kommen. Während private Darlehen, reguläre Kredite bei der Bank, Dispokredite und Ratenkäufe relativ bekannte Möglichkeiten sind, ist der Kurzzeitkredit hingegen noch relativ unbekannt. Das liegt auch daran, dass dieser in Deutschland erst seit 2010 angeboten wird.

Was ist ein Kurzzeitkredit?

Ein Kurzzeitkredit ist nichts anderes, als ein gewöhnliches Darlehen. Der Unterschied zu den bekannteren Kreditformen besteht darin, dass der Darlehensbetrag am Ende der Laufzeit komplett zurückgezahlt werden muss. Ein regulärer Kredit hingegen ist langfristig angelegt und hat eine Laufzeit von mindestens zwölf Monaten. Der Kurzzeitkredit dagegen wird üblicherweise nur über einen Zeitraum von 30 Tagen vergeben, die Laufzeit lässt sich im individuellen Fall auch auf 60 Tage verlängern.

Diese Besonderheiten gibt es beim Kurzzeitkredit

Bei einem Kurzzeitkredit, der auch bei negativen Einträgen in der Schufa möglich ist, ist der Kreditrahmen begrenzt. Die Kunden können – je nah Anbieter – einen Betrag zwischen 100 und 3.000 Euro erhalten. Die Kreditnehmer müssen den Darlehensbetrag inklusive Zinsen komplett zurückzahlen, sobald die Fälligkeit eintritt. Zwar fragen die Kreditgeber auch bei einem Kurzzeitkredit Daten von der Schufa ab, jedoch bewerten sie diese nicht so streng, wie es bei einem regulären Kredit der Fall ist. Der Grund dafür liegt darin, dass relativ geringe Beträge nur für einen kurzen Zeitraum vergeben werden. Allerdings müssen Verbraucher zunächst einen laufenden Kurzzeitkredit abbezahlt haben, bevor sie den nächsten in Anspruch nehmen können.

Für wen lohnt sich ein Kurzzeitkredit

Kurzzeitkredite sind speziell auf Verbraucher zugeschnitten, die negative Einträge in der Schufa haben. Sie haben bei den entsprechenden Anbietern die beste Gelegenheit, einen Kredit zu bekommen, selbst wenn die Hausbank ein Darlehen verweigert.

Bestens geeignet sind Kurzzeitkredite für Verbraucher, die ein geregeltes Einkommen haben und kurzfristig einen finanziellen Engpass überbrücken müssen. Beispielsweise, weil eine unerwartete Autoreparatur ansteht oder ein wichtiges Gerät ersetzt werden muss.

Wo gibt es einen Kurzzeitkredit?

Die drei wichtigsten Anbieter für Kurzzeitkredite in Deutschland sind Xpresskredit, Cashper und Vexcash. Bei diesen ist eine schnelle und unbürokratische Abwicklung des Kreditantrages gewährleistet. Sobald die Bewilligung erfolgt ist, ist der Darlehensbetrag für den Verbraucher oft sogar noch am selben Tag verfügbar.

Hausfrauenkredit ohne Schufa beantragen

Darlehen, die einst als Hausfrauenkredit bezeichnet wurden, sind heute eher als Kleinkredite oder Kredite ohne Schufa bekannt. Sie sind dazu gedacht, dass Personen mit geringem oder gar keinem Einkommen unterstützt werden können. Interessenten sollten sich allerdings vorab über Möglichkeiten, Risiken und Pflichten informieren.

Den passenden Hausfrauenkredit finden

Eingeführt wurden Hausfrauenkredite zu einer Zeit, als Ehefrauen üblicherweise als Hausfrauen tätig waren und kein eigenes Einkommen hatten. Den Banken diente das Einkommen des Ehemannes als Sicherheit. Diese Kreditform ist heute allerdings auf eine größere Zielgruppe zugeschnitten. Nun können Kleinkredite von allen Personen beantragt werden, die kein festes oder nur ein geringes Einkommen von weniger als 400 Euro pro Monat haben. Sie müssen allerdings anderweitig abgesichert sein.

Meist wird ein Kredit für Hausfrauen mit Beträgen zwischen 5.000 und 50.000 Euro vergeben. Der Kreditnehmer muss allerdings volljährig sein, die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen und durch ein eigenes Einkommen oder den Partner abgesichert sein.

Gibt es Alternativen zur Absicherung durch den Partner?

Wer kein eigenes Einkommen hat und dennoch allein einen Kredit aufnehmen möchte, kann dies ebenfalls machen, sofern er der Bank eine Sicherheit anbieten kann. Beispielsweise kann er einen Bürgen benennen, der einspringt, falls der Kreditnehmer seinen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Sofern das Darlehen für eine Anschaffung beantragt wird, kann auch eine Sicherungsübereignung erfolgen. In diesem Fall bleibt das jeweilige Produkt bis zur vollständigen Rückzahlung des Kredites im Besitz der Bank. Ohne Bürgen wird ein Hausfrauenkredit allerdings üblicherweise nicht vergeben – siehe https://hausfrauenkredite.info/.

Darauf sollten die Kreditnehmer achten

Bevor die Kreditnehmer den Darlehensvertrag unterschreiben, sollten sie die Angebote mehrerer Geldinstitute und deren Konditionen gründlich vergleichen. Wichtige Faktoren:

  1. Die Laufzeit sollte möglichst kurz gewählt werden, ohne mit der Ratenzahlung in Verzug zu kommen. Denn je schneller der Kredit getilgt ist, umso günstiger wird er, weil die Gesamtkosten sinken. Entscheidend ist der effektive Jahreszins, in den auch die Gesamtkosten eingerechnet sind.
  2. Wegen der mangelnden Absicherung gehen die Banken mit der Kreditvergabe ein höheres Risiko ein. Deshalb werden Hausfrauenkredite zu deutlich höheren Zinsen vergeben als reguläre Darlehen.

Die Verbraucher sollten sich im Vorfeld gründlich überlegen, welche Verbindlichkeiten sie sich leisten können. Dabei helfen eine Analyse der Kontoauszüge und eine Haushaltsrechnung.

Schufafreier Kredit für Geringverdiener

Gerade Geringverdiener haben bei Banken und Geldinstituten oftmals Schwierigkeiten, ein Darlehen aufzunehmen. Jedoch hat auch diese Zielgruppe grundsätzlich die Möglichkeit, einen Kredit aufzunehmen – selbst ohne dass ein Eintrag in der Schufa erfolgt. Allerdings sollten die Interessenten dabei richtig vorgehen und unnötige Fehler vermeiden.

In diesen Fällen gibt es keinen Kredit

Grundsätzlich ist es für Geringverdiener nicht unbedingt einfach, einen schufafreien Kredit zu finden. Bei einem örtlichen Geldinstitut etwa können sie sich die Anfrage gleich sparen. Denn eine Bank vergibt einen Kredit üblicherweise nur bei einer einwandfreien Schufa-Auskunft. Negative Einträge in der Auskunftei führen automatisch dazu, dass der Antrag abgelehnt wird. Hinzu kommt, dass alle deutschen Kreditanbieter, die gewerblich tätig sind, bewilligte Kredite in der Schufa eintragen. Ein schufafreies Darlehen ist also nur bei ausländischen Banken erhältlich. Zahlreiche Kreditvermittler bewerben in diesem Zusammenhang etwa den so genannten Schweizer Kredit.

Allerdings sind derartige Werbeaussagen nicht immer seriös. Kreditvermittler verfolgen nämlich oft ganz andere Interessen, beispielsweise wollen sie Versicherungen verkaufen, welche die Interessenten auch dann bezahlen müssen, wenn kein Kredit zustande kommt.

Die Anfrage bei beliebigen Kreditvermittlern können sich Geringverdiener ebenfalls sparen. Hierbei handelt es sich meist um fragwürdige bis illegale Angebote. Auf legale Art darf beispielsweise die Sigma Kreditbank AG mit Sitz in Liechtenstein schufafreie Kredite in Deutschland vergeben. Allerdings müssen die Kreditnehmer ein Einkommen vorweisen, welches deutlich über der Pfändungsfreigrenze liegt. Alleinstehende benötigen also ein monatliches Nettoeinkommen von mindestens 1.130 Euro. Durch einen Mitantragsteller oder einen Bürgen lässt sich die Bonität allerdings hier nicht verbessern.

Welche Möglichkeiten stehen sonst offen?

Geringverdiener haben also extrem eingeschränkte Möglichkeiten, um an einen schufafreien Kredit zu kommen. Können sie ihre Bedürftigkeit nachweisen, können sie sich in Notsituationen etwa an kirchliche Organisationen oder Sozialverbände wenden. Ob das Darlehen gewährt wird, hängt dann vom individuellen Fall ab. Gute Chancen haben etwa Eltern, die sich die Kosten für eine Klassenfahrt nicht leisten können.

Hervorragende Chancen bestehen beim Pfandleiher. Der Grund: dieser bewertet ausschließlich den Wert des hinterlegten Pfandes.

Eine zusätzliche Möglichkeit bietet das Arbeitgeberdarlehen. Dabei handelt es sich um einen Vorschuss auf die folgenden Gehälter. Diese Darlehensform wird übrigens von zahlreichen Arbeitnehmern genutzt.

Quelle: https://sofortkredittrotzschufa.net/

Seriöse Schufafreie Online Kredite – auf was achten?

Weil viele Verbraucher negative Einträge in der Schufa befürchten, wenn sie einmal dringend Geld benötigen, sehen sie sich lieber gleich nach einem Kredit ohne Schufa um. Allerdings schwingt hier vielfach die Befürchtung mit, dass sie einem unseriösen Anbieter aufsitzen könnten. Sie fragen sich deshalb, ob es überhaupt seriöse Banken Kredite ohne Schufa gibt. Diese gibt es durchaus, jedoch nicht von deutschen Banken.

Weil die Bonitätsprüfung Pflicht ist

Verbraucher, die ein Darlehen bei einem deutschen Geldinstitut aufnehmen möchten, kommen um die Schufa nicht herum. Der Grund: Hierzulande sind die Banken gesetzlich dazu verpflichtet, eine Bonitätsprüfung durchzuführen, wofür sie auf die Daten von Auskunfteien wie der Schufa zurückgreifen. Unter anderem wird durch die Bank geprüft, ob der Antragsteller noch weitere Darlehen zurückzahlen muss. Durch diese Prüfung soll das Kreditausfallrisiko minimiert und der Kreditnehmer vor einer Überschuldung geschützt werden. Wie hoch das Kreditausfallrisiko ist, wird anhand statistischer Daten durch den sogenannten Schufa-Score, der an die Banken weitergegeben wird.

Eine Alternative: ausländische Geldinstituten

Seriöse Banken Kredite ohne Schufa sind aber dennoch möglich, weil diese auch auf dem deutschen Markt von ausländischen Banken angeboten werden. Weil diese sehr oft ihren Sitz in der Schweiz haben, spricht man in diesem Fall auch von einem „Schweizer Kredit“. Zwar fordern diese Finanzinstitute nicht die Schufa-Akte des Antragstellers an, jedoch verzichten sie keineswegs komplett auf die Bonitätsprüfung. Häufig ist das Darlehen an ein Mindesteinkommen oder an ein unbefristetes Arbeitsverhältnis gebunden.

Die Nachteile schufafreier Kredite

Allerdings sind schufafreie Kredite auch mit Nachteilen verbunden. So müssen die Kreditnehmer etwa deutlich höhere Zinsen bezahlen. Zudem sind auch Laufzeit und Kredithöhe nicht ganz so flexibel wie bei einem konventionellen Darlehen. Meist liegt das Maximum für ein Darlehen bei 5.000 Euro.

So lassen sich unseriöse Anbieter erkennen

So mancher Kreditvermittler möchte aus der finanziellen Misere seiner Kundschaft Kapital schlagen, weshalb sich auch zahlreiche unseriöse Anbieter auf dem Markt tummeln. Diese lassen sich daran erkennen:

  1. Werden Vor der Kreditbewilligung Gebühren verlangt, ist dies ein sicheres Anzeichen für betrügerische Methoden.
  2. Der Versand der Unterlagen gegen Nachname spricht ebenfalls für einen unseriösen Anbieter
  3. Von Kreditangeboten, die mit Zusatzprodukten verkauft werden, sollten Verbraucher die Finger lassen
  4. Gleiches gilt für Angebote mit kostenpflichtigen Hausbesuchen oder kostenpflichtigen Hotlines
  5. Kredit in Verbindung mit einer Insolvenzberatung.

Weitere Punkte finden Sie auf der Webseite von https://kreditohneschufaserioes.com/